Willkommen

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Der Klimawechsel ist das Schreck-Gespenst in aller Munde.

Wir müssen etwas dagegen tun.
Da sind sich alle einig. – Aber was ?

Es ist natürlich leicht mit den erhobenen Zeigefinger in die Wunden
der anderen Staaten zu legen.
Der Wind weht deren Dreck zu uns.
Das können wir nicht verhindern.
Kein Grund jedoch den Kopf in den Sand zu stecken.

Wir fangen vor der eigenen Haustür an !

Hier in Deutschland, insbesondere
in der Umweltstadt Hamburg,
gibt es gute, förderungswürdige Ansätze unsere Luft zu verbessern.

Diese gilt es auszubauen, vorzustellen und weltweit bekannt zu machen.
Mit jeder neuen Umweltzone verbessern wir die Luft weltweit ein kleines Stück.

Daher ist unsere langfristige Forderung:
Nicht weniger Co 2 Ausstoß,
sondern Null Co 2 Ausstoß.

Es gibt fast auf allen Gebieten bereits Alternativen zu konservativer Energie.
Diese Projekte wollen wir vorstellen, darüber aufklären und sie fördern.

Eine Antwort auf Willkommen

  1. Ich kann die Angst vor den Folgen des Klimawandels verstehen. Ich kann auch verstehen, daß hier das CO2 dafür verantwortlich gemacht wird, schließlich wird es in Zeitungen, Rundfunk und Fernsehen immer wieder vorgebetet. Erst kürzlich sah ich auf einer Fahrt in der U-Bahn eine Schlagzeile im Zusammenhang mit dem aktuellen Hochwasser der Elbe und deren Nebenflüssen (ich weiß nicht, ob es Bild oder Mopo war): „Der Klimawandel schlägt erbarmungslos zu“. So ähnlich zumindest lautete sie. Aber Tatsache ist, daß es bisher nicht einen einzigen experimentellen Beweis dafür gibt, daß CO2 in irgendeiner Weise zu einer Temperaturerhöhung der Luft und der Erde beiträgt. Im Gegenteil, es gibt mehr Hinweise, die solare und kosmische Ursachen viel wahrscheinlicher erscheinen lassen als den Gehalt an CO2. So konnte die Theorie von Svensmark experimentell in Cern bestätigt werden, daß die Sonnenaktivität sehr stark die Wolkenbildung und damit indirekt die Temperaturen auf der Erde beeinflußt.
    Das soll nun nicht heißen, daß wir beliebig weiter Energie verschleudern und Dreck produzieren können. Vielmehr halte ich es für wichtig, uns auf die wirklichen Luftschadstoffe zu besinnen, denn mein Eindruck ist der, daß durch die unsinnige CO2-Diskussion und den Klimarettungswahn alles andere im Bewußtsein der Menschen ausgeblendet wird. Die Folge davon ist dann, daß die wirklichen Gefahren nicht mehr wahrgenommen werden.
    Es ist gerade so, als hätte jemand fürchterliche Angst vor einer kleinen Maus. Und in dem Moment, in dem er einer solchen begegnet, ist der Blick und die Aufmerksamkeit panisch und voller Entsetzen auf die Maus gerichtet, der es zu entkommen gilt. Daß aber hinter demjenigen sich just in diesem Moment ein Tiger oder Löwe nähert, erkennt er nicht und läuft geradewegs rückwärts auf ihn zu.
    So ist es eine Tatsache, daß giftige Schadstoffe in den Abgasen von Fahrzeugen, die mit Benzin oder Diesel betrieben werden, enthalten sind. Jedes Flugzeug stößt eine Unmenge an giftigen Stoffen mit den Abgasen aus.
    Zusätzlich versuchen Ingenieure, Techniker und Wissenschaftler, dem Klimawandel durch gezielte Emission von z. B. Aluminium, Barium und Strontium in die obere Luftschicht zu begegnen. Dabei wird keine Rücksicht auf Mensch, Tier und Pflanzen genommen, obwohl die Giftigkeit dieser Stoffe bekannt ist und die biologischen Schäden nachweisbar sind. Umfangreich informieren kann man sich über diese sog. Chemtrails z. B. auf http://www.chemtrails-info.de, http://www.chemtrail.de und http://saubererhimmel.wordpress.com.
    Also nicht das CO2 muß auf Null gesenkt werden sondern die für das Leben auf der Erde wirklichen Schadstoffe.

    Sigwart Zeidler

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